{"id":30610,"date":"2025-12-10T10:03:23","date_gmt":"2025-12-10T08:03:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/?p=30610"},"modified":"2026-04-28T12:01:23","modified_gmt":"2026-04-28T10:01:23","slug":"on-field-training-rehab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/en\/on-field-training-rehab\/","title":{"rendered":"On field training\/rehab"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\"><div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row\"><div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\"><div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Der Rehaprozess sowie die Operationstechniken nach einer (vorderen) Kreuzbandverletzung haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und verbessert. Dennoch sind die Zahlen der erneuten Verletzungen oder der Anteil der Personen, die nicht auf ein vorheriges Niveau zur\u00fcckkommen (gerade bei jungen Sportlern*innen) zu gering und nicht akzeptabel [1,2,3,4]. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen ist ein guter Rehaprozess mit einer gut geplanten langfristigen Struktur und einer detaillierten und sinnigen RTS-Testbatterie am Ende sehr wertvoll, um die Sportler*innen bestm\u00f6glich auf ein leistungsf\u00e4higes und stabiles Niveau wieder zur\u00fcckzubringen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Heutzutage werden hierf\u00fcr immer mehr neue Aspekte wie die psychische Bereitschaft oder die Angst vor Bewegung allgemein oder bez\u00fcglich der Aus\u00fcbung der individuellen Sportart bzw. des Wettkampes immer wichtiger und mehr wertgesch\u00e4tzt [5,6]. Dies f\u00fcgt den reinen Kraft- und Beweglichkeitstests in alten RTS-Batterien weitere Nuancen hinzu und ver\u00e4ndert den Ablauf der Rehabilitation weiter. Zus\u00e4tzliche Aspekte wie die des sozialen Umfeldes und weiterer Umweltfaktoren sind ebenfalls wichtiger geworden. Jedoch k\u00f6nnen diese im Therapieprozess eher nicht direkt beeinflusst werden. Daher werden diese in diesem Artikel nicht weiter besprochen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Zus\u00e4tzlich zu diesen Weiterentwicklungen wird die Frage der Zeit bis zur R\u00fcckkehr in den Sport kritischer diskutiert und im selben Moment wird eine sehr sportartspezifische Vorbereitung als immer wichtiger angesehen [8,9,12]. Eine solche spezifische Vorbereitung braucht oftmals einiges an Zeit sprengt daher jedoch leider meist den zeitlichen und logistischen Rahmen eines typischen Rehaprozesses in der Physiotherapie (in house rehab). Die volle Sicherheit auf dem Platz wiederzufinden, stellt aber gerade f\u00fcr die Sportler*innen, der\/die die Sportart wieder voll aufnehmen m\u00f6chte, einen ausschlaggebenden Faktor dar. Aspekte, die im sportartspezifischen Kontext eine Rolle spielen k\u00f6nnten, sind unter anderem das jeweilige Schuhwerk, der Untergrund, ein m\u00f6glicher Gegnerkontakt als St\u00f6rgr\u00f6\u00dfe in einer Bewegung oder die Erm\u00fcdung und die allgemeine Ablenkung durch \u00e4u\u00dfere Faktoren sowie m\u00f6gliche Zusatzobjekte, die bewegt werden m\u00fcssen. Diese Situationen zu testen und zu \u00fcben ist oft in der reinen Physiotherapie nicht m\u00f6glich und die Sportler*innen werden f\u00fcr solche Aufgaben oftmals nur mit eigenst\u00e4ndigen Aufgaben f\u00fcr daheim versorgt. Doch gerade eine weitere Betreuung und Unterst\u00fctzung in genau dieser Phase wenn wieder mehr Varianz und Dynamik passieren soll kann f\u00fcr viele Sportler*innen ganz wichtig sein, um sich unter anderem sicher und vorbereitet zu f\u00fchlen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>In einer Arbeit von Gokeler et al. [7] wird die allgemeine Situation des RTS genauer betrachtet. Die Autoren*innen stellen hierin 10 Punkte dar, die besonders interessant f\u00fcr eine erfolgreiche R\u00fcckkehr in den Sport mit zus\u00e4tzlich geringem Rezidivrisiko sein k\u00f6nnten. Punkte, die hier genannt werden, sind u.a. eine individuell gestaltete OP, eine<\/p>\n<p>Reha mit sensorischen und kognitiven Herausforderungen und eben sportartspez. Belastungen.<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Die meisten aktuellen Testbatterien und Rehaprozesse im RTS-Kontext lassen jedoch gerade bei diesen letzteren Faktoren zu w\u00fcnschen \u00fcbrig und k\u00f6nnen damit eventuell die komplexen Belastungen und Anforderungen bspw. auf unvorhersehbare Aktionen zu reagieren, nicht voll abbilden. Somit werden die Sportler*innen eventuell nicht bestm\u00f6glich auf die R\u00fcckkehr zum Sport vorbereitet, was ein Grund f\u00fcr die h\u00f6heren rezidiven Verletzungsraten sein kann. Genau an dieser Stelle kann die sogenannte On-Field Rehabilitation (OFR) zu tragen kommen und diese wichtige L\u00fccke im Genesungsprozess schlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Einfach beschrieben stellt die OFR ein Training dar, das genau die L\u00fccke zwischen Physio (indoor) und voll intensivem Teamtraining (outdoor) schlie\u00dft [8,9]. Im Folgenden soll dieses Konzept etwas n\u00e4her vorgestellt und beispielhaft erl\u00e4utert werden.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Die Idee der OFR wurde 2012 von Della Villa [10] erstmals beschrieben bzw. erw\u00e4hnt. Die OFR begann hier bei 50 Fu\u00dfballern nach circa 90 Tagen Post-OP und f\u00fchrte zu einer Verbesserung des KOOS-Fragebogen, der Kraftleistung der Beine sowie der Ausdauer. Im OFR-Prozess werden meist 5 Phasen durchlaufen, die die Athleten*innen auf immer h\u00f6here und typischere Situationen (bspw. mit Gegnerkontakt, reaktiv etc.) vorbereiten. Diese Anforderungen sind sowohl physischer\/mechanischer als auch (neuro)kognitiver Natur.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_7 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module et_pb_text_align_center\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Ein gro\u00dfer Fokus liegt dabei auf der Planung und Progression von variablen Anforderungen\/Bewegungsmustern und der Belastung, die durch diese auf die Sportler*innen wirken [11].<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_8 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Ein solches OFR-Programm erfordert jedoch bereits ein gutes Ma\u00df an Kraft, Bewegungsqualit\u00e4t und Beweglichkeit und es sollten folgenden Kriterien vorab erf\u00fcllt sein, dass eine OFR gestartet werden kann:<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_9 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><ul style=\"list-style: none\">\n<li>\u2713 Kein Knieschmerz und keine Schwellung<\/li>\n<li>\u2713 kein subjektives Instabilit\u00e4tsgef\u00fchl<\/li>\n<li>\u2713 negativer knee laxity test<\/li>\n<li>\u2713 mindestens 80% Kraftsymmetrie (Streckung &amp; Beugung)<\/li>\n<li>\u2713 gute Bewegungsqualit\u00e4t in Basisbewegungen<\/li>\n<li>\u2713 gen\u00fcgend Ausdauer (ca. 10min bei 8km\/h).<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Am Beispiel des Fu\u00dfballspiels bzw. des RTS dorthin sollen die 5 Phasen einer OFR hier in K\u00fcrze dargestellt werden (orientiert an [9]).<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_11 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span><strong>Phase 1:<\/strong>\u00a0ist gepr\u00e4gt durch den Beginn von linearen Bewegungen auf dem Feld. Das prim\u00e4re Ziel ist es die Intensit\u00e4t (=Bewegungsgeschw.) zu steigern, w\u00e4hrend die Bewegungsqualit\u00e4t (=Ausf\u00fchrung) hoch bleibt. Dies wird anfangs ohne Ball und ohne Gegenspieler*in (h\u00f6here Varianz\/Risiko) durchgef\u00fchrt. Diese Bewegungen k\u00f6nnen ebenfalls lateral stattfinden und werden vorerst bei einer Geschwindigkeit ausgef\u00fchrt, die der Betroffene selbst w\u00e4hlt (Shared decision).<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_12 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span><strong>Phase 2:<\/strong> zeichnet sich durch den Beginn von multidirektionalen Bewegungsmustern aus. Nun gilt es beispielsweise Figure 8 L\u00e4ufe oder Kurvenl\u00e4ufe sowie intensivere Brems- und Beschleunigungsbewegungen durchzuf\u00fchren. Die Muster und \u00dcbungen aus Phase 1 k\u00f6nnen\/sollten nun mit nahezu maximaler Geschw. durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_13 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span><strong>Phase 3:<\/strong> stellt die n\u00e4chste Stufe dar und zeichnet sich vor allem durch sportartspezifischere und \u00dcbungen mit Reaktionskomponente (Ball, Partner) aus. Vorherige Aufgaben d\u00fcrfen nun komplexer werden und die allgemeinen Umf\u00e4nge sollen ebenfalls steigen, um dem Pensum einer vollen Trainingseinheit n\u00e4her zu kommen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_14 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span><strong>Phase 4:<\/strong> ist der Zeitpunkt an dem nun ein nahezu voller Gegnerkontakt (1:1 bei ca. 85%) wieder eingef\u00fchrt werden kann und ebenso werden die komplexeren multidirektionalen Muster mit fast max. Geschwindigkeiten ge\u00fcbt. Die allgemeinen Belastungen auch im Athletiktraining sollten nun sehr intensiv und mit relativ sportartspez. vollen Umf\u00e4ngen stattfinden (&gt;5km Gesamtstrecke, Sprintdistanzen von ca. 300m in Summe, 20Min Dauerbelastung \u00fcber 85% HFmax).<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_15 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span><strong>Phase 5:<\/strong> beschreibt die finale Phase, in der u.a. volle Trainingsbelastungen und -umf\u00e4nge dargestellt und mit sowie ohne Vorerm\u00fcdung ge\u00fcbt wird. Das Ziel ist es hier so gut wie m\u00f6glich an ein normales Training darzustellen und dies nahezu ohne Restriktionen\/Einschr\u00e4nkungen was Richtungen, Intensit\u00e4ten oder Gegnerkontakt etc. angeht.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_16 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>*alle Phasen sind individuell mit den Sportlern*innen zu planen und zu steigern.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_image_0 et_pb_image et_pb_module et_block_module\"><span class=\"et_pb_image_wrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-01.jpg\" width=\"1154\" height=\"675\" srcset=\"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-01.jpg 1154w, https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-01-980x573.jpg 980w, https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-01-480x281.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1154px, 100vw\" class=\"wp-image-30618\" title=\"on-field-training-01\" \/><\/span><\/div><div class=\"et_pb_text_17 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><ul style=\"list-style: none\">\n<li><b>- Bewegungsqualit\u00e4t stabil halten (in unvorhergesehenen Situationen)<\/b><br \/>(K\u00f6rperlage im Raum, Kniewinkel\/-valgus, H\u00fcftbewegung etc.)<\/li>\n<li><b>- Physische Kondition sowohl aerob als auch anaerob<\/b><br \/>(spez. Anforderungsprofile der Sportart wichtig)<\/li>\n<li><b>- Sportartspez. Skills und Technik wiedererlernen<\/b><br \/>(techn. und taktisch mit komplexeren Optionen, individuell oder Kleingruppe, mit und ohne Gegnerdruck, Reflexion des Ge\u00fcbten)<\/li>\n<li><b>- Typisches Trainingspensum akkumulieren<\/b><br \/>(Umf\u00e4nge und Intensit\u00e4ten, acute-on-chronic-workload ratio beachten)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_image_1 et_pb_image et_pb_module et_block_module\"><span class=\"et_pb_image_wrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-02.jpg\" width=\"1223\" height=\"699\" srcset=\"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-02.jpg 1223w, https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-02-980x560.jpg 980w, https:\/\/www.outdoorathleten.de\/wp-content\/uploads\/on-field-training-02-480x274.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1223px, 100vw\" class=\"wp-image-30619\" title=\"Screenshot\" \/><\/span><\/div><div class=\"et_pb_text_18 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Dies sind entscheidende Faktoren, die im sp\u00e4teren Reha- bzw. RTS-Prozess f\u00fcr die weitere Entwicklung bestimmend sind. Um die Athleten*innen noch besser auf einen Wettkampf mit unvorhersehbaren Situationen vorzubereiten sollten hier wie oberhalb angef\u00fchrt mit sukzessiv steigenden Unsicherheiten bzw. unsichereren Situationen trainiert werden.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_19 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Im spezifischen Beispielfall des Fu\u00dfballs k\u00f6nnen und sollten unter anderem gerade dann sauber durchgef\u00fchrte Bremsbewegungen [13,16] und Richtungswechsel (CoD) [14] auf dem Platz mit ge\u00fcbt werden, da dies essenzielle Situationen sind, da in diesen Situationen extrem gro\u00dfe Kr\u00e4fte wirken k\u00f6nnen [11]. Diese Belastungen von Seiten des Umfangs, der Intensit\u00e4t und Technik gut zu beherrschen ist eine essenzielle und wichtige Basis, um den finalen Schritt der Return to competition (RTC) vorzubereiten.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_20 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Ein m\u00f6gliches Modell, um diese Aufgaben zu steigern ist 2022 vorgestellt worden [12].<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_21 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module et_pb_text_align_center\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Nachbildung Grafik 2 von Gokeler<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_22 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span>Als letzter Schritt am Ende eines RTS-Prozesses steht jedoch immer eine gut durchdachte RTS-Testbatterie, die durch den sinnvollen Einsatz von Frageb\u00f6gen (KOOS, RSI, o.\u00e4.) erg\u00e4nzt wird. Erst wenn die Athleten*innen diesen Prozess gut und mit eigener Sicherheit und Zuversicht durchlaufen haben und das Ergebnis der finalen Testung zufriedenstellend ausgefallen ist, sollten die Athleten*innen voll in das jeweilige sportartspez. Training und den Wettkampf einsteigen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"et_pb_section_1 et_pb_section et_section_regular et_block_section\"><div class=\"et_pb_row_1 et_pb_row et_block_row\"><div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_pb_column_4_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\"><div class=\"et_pb_divider_0 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_top et_pb_module\"><div class=\"et_pb_divider_internal\"><\/div><\/div><div class=\"et_pb_text_23 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">[1] Ardern CL, Taylor NF, Feller JA, Webster KE (2014) Fifty-five per cent return to competitive sport following anterior cruciate ligament reconstruction surgery: an updated systematic review and meta-analysis including aspects of physical functioning and contextual factors. Br J Sports Med 48:1543\u20131552<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[2] Paterno MV, Rauh MJ, Schmitt LC, Ford KR, Hewett TE (2012) Incidence of Contralateral and Ipsilateral Anterior Cruciate Ligament (ACL) Injury After Primary ACL Reconstruction and Return to Sport. Clin J Sport Med 22:116\u2013121<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[3] Webster KE, Feller JA (2016) Exploring the High Reinjury Rate in Younger Patients Undergoing Anterior Cruciate Ligament Reconstruction. Am J Sport Med 44:2827\u20132832<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[4] Webster KE, Hewett TE, Feller JA (2021) Anterior Cruciate Ligament Injuries in Australian Rules Football: Incidence, Prevention and Return to Play Outcomes. Open Access J Sport Med 12:33\u201341<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[5] Ardern CL, Taylor NF, Feller JA, Whitehead TS, Webster KE (2013) Psychological responses matter in returning to preinjury level of sport after anterior cruciate ligament reconstruction surgery. Am J Sport Med 41:1549\u20131558<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[6] Truong LK, Mosewich AD, Holt CJ, Le CY, Miciak M, Whittaker JL (2020) Psychological, social and contextual factors across recovery stages following a sport-related knee injury: a scoping review. Br J Sports Med 54:1149\u20131156<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[7] Gokeler A, Grassi A, Hoogeslag R, et al. Return to sports after ACL injury 5 years from now: 10 things we must do [published correction appears in J Exp Orthop. 2022 Nov 17;9(1):111. doi: 10.1186\/s40634-022-00548-x]. J Exp Orthop. 2022;9(1):73. Published 2022 Jul 30. doi:10.1186\/s40634-022-00514-7<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[8] Buckthorpe M, Della Villa F, Della Villa S, Roi GS (2019) On-field Rehabilitation Part 1: 4 Pillars of High-Quality On-field Rehabilitation Are Restoring Movement Quality, Physical Conditioning, Restoring Sport-Specific Skills, and Progressively Developing Chronic Training Load. J Orthop Sport Phys Ther 49:1\u20135<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[9] Buckthorpe M, Della Villa F, Della Villa S, Roi GS (2019) On-field Rehabilitation Part 2: A 5-Stage Program for the Soccer Player Focused on Linear Movements, Multidirectional Movements, Soccer-Specific Skills, Soccer-Specific Movements, and Modified Practice. J Orthop Sport Phys Ther 49:1\u20136<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[10] Della Villa S, Boldrini L, Ricci M, et al. Clinical Outcomes and Return-to-Sports Participation of 50 Soccer Players After Anterior Cruciate Ligament Reconstruction Through a Sport-Specific Rehabilitation Protocol. Sports Health. 2012;4(1):17-24. doi:10.1177\/1941738111417564<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[11] Vanrenterghem J, Venables E, Pataky T, Robinson MA. The effect of running speed on knee mechanical loading in females during side cutting. J Biomech. 2012;45:2444-2449. https:\/\/doi. org\/10.1016\/j.jbiomech.2012.06.029<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[12] Gokeler A, McKeon PO, Hoch MC (2020) Shaping the Functional Task Environment in Sports Injury Rehabilitation: A Framework to Integrate Perceptual-Cognitive Training in Rehabilitation. Athl Train Sport Heal Care 12:283\u2013292<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[13] Blanch P, Gabbett TJ. Has the athlete trained enough to return to play safely? The acute:chronic workload ratio permits clinicians to quantify a player\u2019s risk of subsequent injury. Br J Sports Med. 2016;50:471-475. https:\/\/doi. org\/10.1136\/bjsports-2015-095445<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[14] Gabbett TJ. The training\u2013injury prevention paradox: should athletes be training smarter and harder? Br J Sports Med. 2016;50:273-280. https:\/\/doi.org\/10.1136\/bjsports-2015-095788<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[15] Buckthorpe M, Frizziero A, Roi GS. Br J Sports Med Epub ahead of print: doi:10.1136\/bjsports-2018-099341<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[16] McBurnie AJ, Harper DJ, Jones PA, Dos'Santos T. Deceleration Training in Team Sports: Another Potential 'Vaccine' for Sports-Related Injury?. Sports Med. 2022;52(1):1-12. doi:10.1007\/s40279-021-01583-x<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-30610","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-trainingstipps"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>On field training\/rehab - Outdoor Athleten<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.outdoorathleten.de\/en\/on-field-training-rehab\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"On field training\/rehab - 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